Nicht jeder Stein eignet sich gleich gut zum Bemalen. Für Wandersteine sind vor allem glatte, trockene und stabile Steine praktisch. Mit ein paar einfachen Kriterien findest du beim nächsten Spaziergang schnell passende Exemplare.

Glatte Steine lassen sich besonders angenehm bemalen. Foto: NLX nl / Unsplash
1. Eine möglichst glatte Oberfläche
Je glatter die Oberfläche, desto leichter lassen sich feine Linien, Punkte und kleine Motive auftragen.
2. Flache Steine sind besonders praktisch
Flache Kiesel liegen beim Bemalen stabil auf dem Tisch und eignen sich gut für Schriftzüge.
3. Nicht zu porös
Sehr poröse Steine saugen Farbe stark auf. Ein dichterer Stein sorgt meist für gleichmäßigere Farbflächen.
4. Sauber und trocken
Vor dem Bemalen den Stein gründlich abbürsten und vollständig trocknen lassen.
5. Helle Steine erleichtern kräftige Farben
Auf hellgrauen oder cremefarbenen Steinen kommen viele Farben direkt gut zur Geltung.
6. Auf die Umgebung achten
Beim Sammeln immer darauf achten, wo du unterwegs bist und ob das Mitnehmen erlaubt ist. In Naturschutzgebieten gelten besondere Regeln.
7. Erst auswählen, dann gestalten
Lege mehrere passende Steine bereit und entscheide danach, welches Motiv zur jeweiligen Form passt.
Passende Materialien zum Bemalen
Für feine Motive sind Acrylmarker zum Steine bemalen (bezahlter Link) praktisch. Für größere Farbflächen eignen sich Acrylfarben (bezahlter Link).
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Mehr Ideen zum Bemalen
Weitere konkrete Motive findest du in unserem Beitrag über 15 kreative Wanderstein-Motive.