Wandersteine finden: Was du nach einem Fund tun kannst

Du findest beim Spaziergang einen bemalten Stein? Dann beginnt für diesen kleinen Wanderstein vielleicht schon das nächste Kapitel seiner Reise. Ein Fund lässt sich ganz einfach dokumentieren und anschließend weitergeben.

Natursteine auf dem Boden als Beispiel für mögliche Fundstücke

1. Den Fund in Ruhe anschauen

Schau dir den Stein zunächst genau an. Gibt es ein Motiv, einen Namen, eine Nummer oder einen Hinweis auf die Gruppe, die ihn ausgelegt hat? Solche Angaben helfen dabei, die Reise des Steins nachzuvollziehen.

2. Ein Foto vom Fund machen

Ein Foto ist die einfachste Erinnerung an einen Fund. Fotografiere den Stein möglichst so, dass Motiv und Beschriftung gut zu erkennen sind. Wenn du den Stein draußen gefunden hast, kann auch ein zweites Bild mit der Umgebung interessant sein.

Weiße und braune Natursteine auf dem Boden

3. Den Stein weiterreisen lassen

Bei Wandersteinen geht es normalerweise darum, dass sie weitergegeben oder an einem passenden Ort wieder ausgelegt werden. Beachte dabei immer die Regeln des jeweiligen Fundortes. Natur, Wege, private Grundstücke und geschützte Bereiche sollten nicht beeinträchtigt werden.

4. Den Fund teilen

Wenn der Stein eine Gruppe, Webseite oder andere Kontaktmöglichkeit nennt, kannst du dort ein Foto und die Fundgeschichte teilen. So erfährt die ursprüngliche Gruppe, wo der Stein inzwischen angekommen ist.

Person auf einem steinigen Bachlauf in der Natur

5. Einen eigenen Wanderstein vorbereiten

Wer einen Fundstein entdeckt, bekommt oft direkt Lust, selbst einen Stein zu gestalten. Für die Bemalung eignen sich zum Beispiel Acrylmarker. Bei Amazon findest du verschiedene Materialien:

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Wenn du selbst loslegen möchtest, findest du bei uns weitere Ideen zum Bemalen von Wandersteinen und kannst nachlesen, welche Farben und Stifte sich eignen.

Fotoquellen: Wolfgang Hasselmann, ilya mondryk und Kevin Wright / Unsplash.

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